24. April 2012

Sneak Peek: DIY-Projekt

Da mein erstes, größeres DIY (Do it yourself)-Projekt noch nicht ganz vollkommen ist, aber ich es so aufregend finde, dass ich wirklich mal etwas selbst gebastelt habe (das auch gar nicht sooo schlecht aussieht und dazu noch praktisch ist), dachte ich: mach' ich doch eine kleine Vorschau dafür :-)

Vielleicht kann man ja schon anhand der Materialien erahnen, was ich da vorhatte...

1 längeres und schmales Stück Holz
7 - 10 Holzwäscheklammern
1 Heissklebepistole
1 farbiger Holzlack (hier: Grundierung und Farbe zugleich)
1 Pinsel (nicht auf dem Bild)
1 Hammer und Nägel (für später...)

Zuerst habe ich alle Klammern und das Stück Holz weiss lackiert. Der Lack muss nun ein paar Minuten gut trocknen. 

Während der Trockenzeit habe ich mir einen Chai Latte gegönnt :-)


Ich muss sagen, der Chai Latte von Krüger (klick) aus dem Supermarkt schmeckt wirklich sehr sehr lecker. Klar, dass der David Rio Chai (klick) unschlagbar im Geschmack ist...aber für den täglichen Verzehr ist er leider nichts - das lässt mein Studentengeldbeutel leider nicht zu :-/

Danach werden die Klammern, in gleichen Abständen, mit der breiten Seite auf das Stück Holz geklebt. Gegebenenfalls kann man jetzt nocheinmal eventuelle Kleberspuren weiss überlackieren.

...der letzte Schritt wäre, Vertiefungen in die Rückseite des Holzstücks zu fräsen, um das DIY-Projekt aufhängen zu können. 

Leider hatte ich keine kleine Maschine zur Hand, die das kann und muss nun damit bis zum Wochenende warten, dass mein Papa mir helfen kann...der hat solches Werkzeug!

Die Spannung hält also noch an und ich freue mich selbst, wie eine Schneekönigin, bis ich ein finales Foto hier posten kann!!!

Liebste Grüße,
Lena

23. April 2012

April, April, der macht, was er will!

Aprilwetter vom Feinsten.

Seit einigen Tagen ist das Wetter hier wirklich typisch April. Sonne, milde Temperaturen und blauer Himmel. Dann: Donner, Regen und alles ist grau. Gestern hat es fast stündlich wie aus Kübeln gegossen und dann hat sich die Sonne wieder sehen lassen und alles hat so wunderschön geglitzert...

...und es war matschig. Zumindest, wenn man spazieren gehen wollte.

Naja, aber einen Vorteil hat dieses wechselhafte Wetter ja: es gibt mehrmals am Tag wuuunderschöne Regenbogen zu sehen!


Glücklicherweise sind die Aussichten für das Wochenende erfreulicher: 30°C - ich freu mich schon!

Liebste Grüße,
Lena

19. April 2012

♥ Traumurlaub ♥

Einen wunderschönen Tag euch Allen,

heute möchte ich wieder über ein angenehmeres Thema schreiben: Urlaub!

Meine Freundin Lena schreibt einen sehr lesenswerten Blog (klick) und hat vor Kurzem einen Post veröffentlicht, bei dem meine Alarmglocken geläutet haben (klick): bei Thomas Cook hat man als BloginhaberIn die Chance, Reisegutscheine zu gewinnen (klick)!!!

Da ich wirklich wirklich wirklich urlaubsreif bin, darf ich mir diese tolle Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen und möchte teilnehmen :-)

Nachdem ich nun seit ein paar Jahren bei der Jahresurlaubsplanung ein bisschen auf das Geld achten musste (weil ich ja nach dem Abitur erst eine Ausbildung gemacht habe, um mir mein Studium zu verdienen und nun neben dem Studium noch ein bisschen jobbe), fiel der Jahresurlaub nicht sooo groß und nicht sooo lange aus. 

Nach verschiedenen tollen Städtetrips, möchte ich nun einmal wieder einen wunderschönen Urlaub in einem Land verbringen, welches für seine traumhaften Strände und Landschaften, liebenswürdigen Bewohner und vielem Mehr bekannt ist: Thailand


Thailand, das frühere Siam, liegt von Mitteleuropa aus ca. 10.000 km entfernt in Südostasien. Es hat eine Fläche von 514.000 qkm und eine Nord-Süd Ausdehnung von etwa 2000 km. Die Bevölkerungszahl beträgt annähernd 60 Millionen, von denen mehr als 10 Millionen in Bangkok leben. Weitere wichtige Städte sind Chiang Mai, Hat Yai, Korat und Surat Thani.


Wo immer man in Thailand auf Menschen trifft, sieht man sie Lächeln. Die Gedanken hinter diesem Lächeln jedoch sind oft schwierig oder gar nicht zu enträtseln. Aber immerhin: Die freundliche Gelassenheit der Thais verliert sich auch in extremen Situationen genauso wenig, wie ihnen Ungeduld fremd ist. Kleine Widrigkeiten des Alltags- wie zum Beispiel das lange Stehen in einer Schlange am Ticketschalter - sind kein Anlass zur Aufregung. Denn nach ihrer Lebensphilosophie ist nichts so dramatisch, dass es die gute Laune oder den Spaß am Leben verderben könnte. Dieses Lebensgefühl beherrscht das Alltagsleben der Thais, so dass man sich als Besucher des Landes ganz einfach anpassen und ruhig etwas davon mit nach Hause nehmen sollte.  


Es wäre so schön, dieses Land einmal bereisen zu können und die Abwechslung von Sonne-Strand-Meer, Abenteuer, Kultur aber auch pulsierenden Städten, wie beispielweise Bangkok (!!!) erleben zu dürfen.

Wer war schon einmal in Thailand und kann von Highlights berichten?

Liebste Grüße,
Lena

16. April 2012

Lebe gesund & gib' auf dich Acht!


Ich weiss auch nicht mehr so ganz, wie ich darauf gekommen bin, aber die letzten zwei Stunden habe ich mich über Brustkrebs informiert. 
Ich bin weder betroffen, noch kenne ich eine Betroffene oder einen Betroffenen (diese Krankheit kann auch bei Männern vorkommen...wusste ich auch nicht bis eben!). 

Irgendwie habe ich dann bemerkt, wie wenig ich darüber weiss bzw. wie wenig ich mich bis jetzt mit diesem Thema beschäftigt habe und fand das etwas erschreckend...daher dachte ich mir, dass ich bloggen könnte. 


Ich habe mich bei zwei Quellen informiert und das Wichtigste hier festgehalten:

Die Diagnose "Brustkrebs" ist für viele Frauen ein Schock. Plötzlich finden sie sich in einer neuen Rolle wieder: Sie sind Opfer einer Krankheit, von der sie meist wenig wissen. Gegen die damit verbundene Unsicherheit helfen Informationen – sowohl über den Brustkrebs als auch über seine verschiedenen Behandlungsmethoden. Wissen trägt dazu bei, die Angst vor der bis dahin unbekannten Krankheit und ihren Auswirkungen, körperlich wie psychisch, abzubauen.

In Deutschland erkranken derzeit jährlich rund 72.000 Frauen an Brustkrebs, hinzu kommen noch etwa 6.500 in situ Tumoren. Brustkrebs stellt mit Abstand die häufigste Krebsneuerkrankung bei Frauen dar. Sie ist für 32,1 Prozent aller Krebsneuerkrankungsfälle bei Frauen verantwortlich. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 65 Jahren und damit 4 Jahre unter dem mittleren Erkrankungsalter bei Krebs gesamt. Etwa jede vierte betroffene Frau ist bei Diagnosestellung jünger als 55 Jahre, jede zehnte noch keine 45 Jahre alt. Die aktuellen Neuerkrankungs- und Sterberaten liegen in den neuen Bundesländern im Vergleich zu den alten immer noch um etwa 25 % niedriger.

Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Es ist ganz einfach zur Früherkennung beizutragen, wenn Sie sich regelmäßig mit Ihrer Brustgesundheit befassen.

Die vier Schritte zur Früherkennung sind:
1. Kennen Sie Ihr persönliches Brustkrebsrisiko
2. Gehen Sie zur medizinischen Untersuchung
3. Beobachten Sie Ihre Brüste
4. Leben Sie gesund.


Brustkrebs Deutschland e.V.
Brustkrebs Deutschland e.V. entstand 2003 aus den im Bereich Brustkrebs gemachten Erfahrungen verschiedener Beteiligter. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, durch Aufklärung und Information Frauen aller Alterstufen aufzufordern, für ihren eigenen Körper und ihre Gesundheit die Verantwortung zu übernehmen.

Der Beirat des Brustkrebs Deutschland e.V.
Über 30 medizinische Experten aus den Bereichen Grundlagenforschung, Diagnostik, Pathologie, Operation, Bestrahlung, Systemtherapie, Endokrinologie/Knochengesundheit, Physikalische Medizin, Psycho-Onkologie, Genetischer und familiärer Brustkrebs sowie engagierte Patientinnen unterstützen uns als kompetenter Beirat.


 
Susan G. Komen Deutschland e.V.
Susan G. KOMEN Deutschland e.V. finanziert im Zeichen des Pink Ribbon, der rosa Schleife, modellhafte Projekte zur Heilung von Brustkrebs und betreibt Aufklärungskampagnen. Der Verein wurde 1999 als deutsche Vertretung von Susan G. Komen for the Cure (USA) gegründet. Er ist als gemeinnützige Organisation anerkannt.

Die Aufklärung über Brustkrebs steht im Mittelpunkt von Susan G. KOMEN Deutschland e.V. Dazu einige Informationen: Brustkrebs kennt keine Grenzen – weder Alter noch Geschlecht, weder sozialer Status noch Herkunft spielen bei der Erkrankung eine Rolle. Zur größten Risikogruppe gehören Frauen, insbesondere Frauen ab 40 Jahren. In Deutschland wird jede 8. Frau mit der Diagnose "Brustkrebs" konfrontiert. Brustkrebs trifft nicht nur die Patientin, auch Freunde und Angehörige brauchen Unterstützung. Der entscheidende Faktor, um Brustkrebs zu überleben, ist die Früherkennung.

Susan G. KOMEN Deutschland e.V. stellt Fördergelder für ausgewählte Projekte bereit, die sich der Heilung von Brustkrebs widmen. Bis 2004 waren diese Fördermittel auf Hessen begrenzt, von 2005-2010 wurden Projekte im gesamten Bundesgebiet finanziell unterstützt und seit 2011 gehen Fördergelder in ausgewählte Regionen, in denen KOMEN besonders aktiv ist. Inhaltliche Förderschwerpunkte liegen bei der Verbesserung der psychosozialen Betreuung und der Lebensqualität sowie der Früherkennung von Brustkrebs. 



Liebste Grüße,
Lena

15. April 2012

Lovely Quote | Audrey Hepburn - die Vierte



Heute möchte ich die Lovely Quote gar nicht groß kommentieren. 
Ich fand sie einfach schön...

Einen schönen, gemütlichen Sonntag noch!
Liebste Grüße,
Lena

12. April 2012

Entscheidung für's Leben

Tattoos - HOT OR NOT ?

Diese Frage beschäftigt mich jetzt bestimmt schon seit meinem 18. Geburtstag (der mittlerweile auch schon eine ganze Weile zurückliegt...). Zu dieser Zeit waren Sterne noch der Newcomer, aber noch nicht sehr verbreitet - ich wollte UNBEDINGT einen oder zwei tätowiert haben; am Liebsten auf dem Fuss oder an der Hüfte.

Auf der Reise nach dem Abitur, habe ich mir auch drei Sterne an den genannten Stellen aufmalen lassen und es sah echt cool aus! Doch ich habe bald gemerkt, dass es wohl besser ist, wenn man das Tattoo nicht gleich sieht, wenn man beispielsweise eine Zeit lang eine Person der Öffentlichkeit ist. Das war ich in gewisser Weise. Auf jedem Event wurde ich zuerst auf mein "Tattoo" am Fuss angesprochen...

Also wollte ich nichts überstürzen und habe mit mir selbst ausgemacht, ein Jahr abzuwarten. Sollte ich nach diesem Jahr immernoch UNBEDINGT ein Sterntattoo haben wollen, würde ich es mir guten Gewissens stechen lassen können.

Dem war nicht so: Sterne waren der Renner und viele (zu viele) Leute, haben sich an Ellenbogen, hinter dem Ohr, am Fuss etc. tätowieren lassen. Ich war wirklich erleichtert, dass ich mir diese Bedingung gesetzt hatte abzuwarten!

Nach den Sternen fand ich Lilien oder Hawaiiblüten toll; bunt. BUNT, ohne Konturen! Körperstelle: unterhalb der Nieren...also am Rücken. Bedingung: Ein Jahr Bedenkzeit. Wie man sich denken kann, blieb auch dieses Motiv nicht lange mein Favorit. Grund: viel zu groß und...zu bunt ;-) Nach diesem Hin und Her hatte ich mir eingestanden, dass ein Tattoo wohl doch nicht so sehr zu mir passt, bzw. ich noch nicht "bereit" dafür bin.

Seit einigen Monaten aber wird der Wunsch nach einem Tattoo wieder größer (liegt es daran, dass ich nicht mehr so viel mit meinen Haaren experimentieren kann, weil ich die Farbe herauswachsen lassen und mehr Länge haben will?). Ist es der Wunsch nach einer Veränderung (Haare sind tabu - ich will wieder meine Naturhaarfarbe und eine tolle Länge, mit der man schöne Frisuren machen kann)?

Zumindest habe ich mittlerweile, was die Motivfrage angeht, Motive gefunden, die eine Bedeutung für mich haben. Und ich habe diese Auswahl schon seit mehr als einem halben Jahr im Hinterkopf. Es könnte also zu meinem Geburtstag im Sommer klappen, dass der Tattoowunsch erfüllt wird!

Allerdings kommt jetzt wieder eine andere "Schwierigkeit" hinzu: Menschen, die mehr sehr sehr sehr am Herzen liegen und die mich wohl noch eine ziemlich lange Zeit im Leben begleiten werden (zumindest wäre das mein Wunsch und ist meine Hoffnung), teilen diese Sympathie für Tattoos nicht. Besser gesagt GANZ UND GAR nicht. Sie finden es nicht schön (ich glaube, sie nennen es nicht "hässlich", um mich nicht zu sehr zu verletzen ;-) ). Naja und deswegen hadere ich noch mit mir und bin noch am Überlegen, ob ich das wirklich tun soll im Sommer.

Es ist eben eine Entscheidung für's Leben, die ich da treffen werde.

Liebste Grüße,
Lena

11. April 2012

Lovely Quote | Audrey Hepburn - die Dritte

“My greatest ambition is to have a career without becoming a career woman.”



Ich musste lächeln, als ich auf dieses Zitat von der umwerfenden Audrey Hepburn gestoßen bin. Karriere machen ohne eine Karrierefrau zu sein hört sich doch wunderbar an, oder? Es hört sich ganz danach an, dass man einfach mit dem, was man gerne macht und was einem leicht von der Hand geht die ganz eigene Karriere machen kann. Damit meine ich nicht unbedingt eine Karriere auf den Beruf bezogen, mit dem man dann 24 Stunden am Tag beschäftigt ist und tausende von Euro verdient, aber Abstriche im Privatleben machen muss.
 Aber ohne Arbeit geht eben doch nichts.


Und so gehe auch ich nebenher jobben als Werkstudentin und verdiene mir ein bisschen was dazu, um meinen Eltern nicht vollkommen auf der Tasche zu liegen.
Es macht mir aber auch Spaß. Und ich habe es vermisst in der freien Wirtschaft ein bisschen mitzumischen.
Andererseits träume ich davon, einen kleinen Laden mit Wohnaccecoires und anderen kleinen Lieblichkeiten aufzumachen und dort auch noch Kaffee, Küchlein und Frühstück anzubieten...
Hier passt auch ganz gut dazu, was eine meiner ehemaligen Kolleginnen mir mal gesagt hat: "Do what you love! - Love it, Leave it or Change it!" Und mir dieser Einstellung gehe ich an viele Dinge heran...ich versuche möglichst das zu machen, was mir Spaß und Freude bereitet. Entweder es ist dann genau das, was ich wollte. Oder es ist nich so dolle und ich versuche etwas zu verändern. Oder...ich lasse es einfach wieder sein und erkenne, dass etwas anderes her muss.
 Ich glaube, dass ich dieses Zitat für mich so interpretiere, dass meine großen Ziele Zufriedenheit, Gesundheit und Glück sind und meine Karriere mich dahin bringen soll. Na klar...ein bisschen Reichtum ist auch ganz schön (vor allem, wenn ich da an meine letzten Shoppingtouren denke...), aber letztendlich sind die „einfachen“ Dinge doch unbezahlbar!


Alles Liebe,
Lena